Schweriner Volkszeitung vom 26.04.2013

Zwölf Lesungen und immer volles Haus

Rückschau auf ein literarisches Jahr beim Hinstorff-Förderkreis/Im Anschluss las Katrin Sobotha-Heidelk für alle

Kaarz Zur Jahresversammlung hatte der Hinstorff-Förderkreis für Literatur am Mittwochabend nach Schloss Kaarz eingeladen. Vereinsvorsitzende Barbara von Fircks ließ im Tätigkeitsbericht des Vorstandes die Höhepunkte des Jahres 2012 noch einmal Revue passieren.

Ein vielfältiges Angebot sorgte in der vergangenen Saison immer wieder für ein volles Haus.
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Zur öffentlichen Lesung im Anschluss hatten sich die Reihen weiter gefüllt. Katrin Sobotha-Heidelk las aus ihrem Buch „Alle Märchen spielen hier – Erlebtes, erzähltes, ertapptes Mecklenburg-Vorpommern". Die Autorin hat eine empfindsame Reise durch unser Bundesland unternommen, mit Gespür für die Landschaft, die Menschen und die Historie. Der Alte Friedhof in Schwerin, die letzte Reeperbahn in Wismar, das Dichteranwesen Frankenhorst, aus dem ein Gästehaus der SED wurde, Schloss Bothmer und Schloss Ullrichshusen, zu 13 Orten hat sie recherchiert und – dank Quellen aus erster Hand – interessante Geschichten zu erzählen. Drei davon las sie. Von Menschen mit Träumen und Ideen erzählt sie, wie in dem Kapitel über das Arboretum in Crivitz. Schiffbruch vor hundert Jahren – eine fiktionale Episode, verbunden mit Beobachtungen im Heute, machen die Geschichte über Hiddensee interessant. Wetterfrosch Stefan Kreibohm hat sie hier bei seiner Arbeit über die Schulter geschaut. In beeindruckender Weise gibt die Autorin ein Bild jüngster Geschichte. Aus der Sicht einer Zeitzeugin berichtet sie von der „Aktion Ungeziefer", der Zwangsaussiedlung der Bewohner des kleinen Elbdorfes Vockfey 1952. Stimmungsvolle Fotos von Jörn Lehmann, vielen bekannt geworden durch den Bildband über die jüngst restaurierte Sternberger Kirche, bilden eine perfekte Ergänzung zum Text.

Ursula Prütz

 

 

 

Schweriner Volkszeitung vom 22.04.2013

Nachrichten

Kaarz Der „Hinstorff-Förderkreis für Literatur" Brüel veranstaltet am Mittwoch, 24. April, um 20 Uhr eine Lesung mit der Schweriner Autorin Katrin Sobotha-Heidelk im Schloss Kaarz. Sie veröffentlichte mit dem Fotografen Jörn Lehmann das Buch „Alle Märchen spielen hier – erlebtes, erzähltes, ertapptes Mecklenburg-Vorpommern". In 13 Kapiteln werden Begegnungen mit Menschen und deren Orte beschrieben. Entstanden sind literarische Annäherungen an Künstler, einen Meteorologen, an Gärtner und andere Mecklenburger, die sich einem Ort im Land besonders eng verbunden fühlen. Berühmte Orte wie das Schloss Bothmer und das Schloss Ulrichshusen, aber auch verwunschene, unbekannte werden aus persönlichen Blickwinkeln beschrieben, wie beispielsweise der Dichtergarten in Alt Meteln oder das Aboretum in Crivitz.

 

 

 

Mein Mecklenburg 1/2012

Eine empfindsame Reise von Bothmer bis Hiddensee

Es gibt Bücher, deren Text den Leser gefangen nimmt, die man nicht aus den Händen legen mag. Und es gibt wenige Bücher, die den Leser faszinieren, da das Auge nicht nur liest, sondern auch genießt, denn Ausstattung und Text gehen eine Symbiose ein, die man selten findet. Ist dieses Buch dann noch mit einfühlsamen, stimmigen Bildern illustriert, ist seine Lektüre ein sinnlicher Genuss, den man nicht so schnell vergisst. Zu viele Bücher sind lieblos gemacht, schlecht redigiert, gute Texte dadurch nur mittelmäßig, fehlerbehaftet, Leser und Autoren gleichsam enttäuschend und verärgernd.

»Alle Märchen spielten hier«, im Schweriner Schelfbuch Verlag erschienen, zählt zu den seltenen Büchern, die man mit fast allen Sinnen genießt. Die Autorin Katrin Sobotha-Heidelk und der Fotograf Jörn Lehmann haben sich auf eine empfindsame Reise durch Mecklenburg-Vorpommern begeben, in Schloss Bothmer beginnend, endet sie auf Hiddensee. Sie stellen uns Orte vor, die man selten in Reiseführern findet, und sie berichten von Personen, die sich nicht verbiegen lassen, die Träume und Ideen haben, die nicht zu den Lauten dieser Zeit zählen und gerade darum interessant sind. Wir lernen den Geometer Klaus Schlüter kennen, dem Naturschutz und dem Alten Friedhof in Schwerin seit Jahrzehnten verschrieben, Steffen Siefert, ein Restaurator, um den Wiederaufbau von Schloss Bothmer kämpfend, Wieland Schmiedel, den Bildhauer, Helmuth von Maltzahn, der aus der Ruine von Schloss Ullrichshusen einen wunderschönen Ort für die Festspiele MV geschaffen hat. Dieses Buch ist auch eine Reise in die Geschichte: Die letzte Reeperbahn Wismars, der Alte Friedhof in Schwerin, die Insel Kaninchenwerder als Ort für französische Kriegsgefangene nach 1871, Schlösser, Gärten. Nicht nur Idylle – die Zwangsumsiedlung der Elbe-Bauern in den fünfziger und sechziger Jahren, das Schleifen des Dichteranwesens Frankenhorst zum SED-Gästehaus sind nur einige Passagen, denn viele der hier beschriebenen Menschen sind mit politischer Willkür konfrontiert worden. Doch die Autorin klagt nicht an, der Leser muss sich sein Urteil bilden. Katrin Sobotha-Heidelks Geschichten durchzieht Poesie, doch sie berichtet auch von den seelischen Narben, die ihre Gesprächspartner davongetragen haben. Fotos von Menschen findet der Leser nicht, die Portraits entstehen im Kopf, wenn man die Menschen nicht selber auf Bildern gesehen hat. Doch der Fotograf Jörn Lehmann ist immer dabei und hat ebenso wie die Autorin ein Auge für liebevolle Details und stimmungsvolle Bilder. Ein verwitterter Zaunpfahl beispielsweise, dahinter eine Pyramide aus Ziegeln und Schutt, letztes Zeugnis eines jahrhundertealten Elbbauernhofs. »Alle Märchen spielten hier« – durch viele Geschichten, durch viele Bilder zieht ein Hauch Märchenhaftes, Verwunschenes, Schönheit – ohne in das Triviale abzugleiten. Beide – Autorin und Fotograf – stehen in der Gegenwart, das spürt man als Leser. Trotzdem fühlt man sich in vielen Geschichten in eine ferne Zeit, an die Orte der eigenen Kindheit zurückversetzt. Und gibt es schöneres?

(Lutz Dettmann)

 

 

 

Schweriner Volkszeitung Dienstag, 8.03.2011

Unterhaltsames aus dem Mecklenburger Land

Klütz Zu einem Abend mit einem besonderen Blick auf unser gutes altes Mecklenburg lädt das Literaturhaus „Uwe Johnson“ Klütz am Freitag, 18. März, um 19.30 Uhr ein.Die Schweriner Autorin Katrin Sobotha-Heidelk liest aus ihrem neuen Buch „Alle Märchen spielten hier – Erlebtes, erzähltes, ertapptes Mecklenburg-Vorpommern“. Darüber hinaus erzählt sie Anekdoten und Geschichten, die sie im Verlauf der Recherche zu ihrem Buch erfahren hat.Mecklenburg-Vorpommern ist reich an Orten, die zum Träumen und Erinnern einladen. Katrin Sobotha-Heidelk hat berühmte Städten wie das Schloss Bothmer, den Schlossgarten Güstrow, di e Insel Hiddensee und vieles mehr, aber auch verschwundene Orte aufgesucht und aus einem sehr persönlichen Blickwinkel  neu entdeckt. Darüber hinaus lauschte sie auch den Geschichten der Menschen und fragte nach, wie z.B. bei Stefan Kreibohm, dem Wettermann von der Insel Hiddensee. Einen Tag lang nimmt die Autorin Wolkentrieb und Insel aus seiner Perspektive wahr.Einen ganz anderen Fokus wirft die Recherche in Wismar auf. So erinnert nur noch der schnurgerade Verlauf der Straße An der alten Reeperbahn an die Männer, die hier Taue schlugen. Vor 150 Jahren hatte dieses Stückchen Stadt andere Geräusche und Gerüche und doch ähnliche Probleme.Geschichte und Geschichten, Vergangenheit und Gegenwart fließen in diesen einfühlsamen Reportagen über Mecklenburg und Mecklenburger zusammen. Kartenvorbestellungen für die Veranstaltung am 18. März ab 19.30 Uhr im Literaturhaus „Uwe Johnson“ Klütz sind unter Telefon: 038825/2 22 95 möglich.Die Abendkasse öffnet eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

 

 

 

Lübecker Nachrichten vom 22.02.2011

Bothmers Sanierung als Lesestoff

Die Schweriner Autorin Katrin Sobotha-Heidelk (42) hat in einem Kapitel eines Buches die Restaurierung von Schloss Bothmer literarisch verarbeitet. Gestern begannen vor Ort die Arbeiten im Schlosspark.

Von Franz Bökelmann

Klütz – Es ist ein ungewöhnlicher Ort für ein Buchkapitel. Schloss Bothmer ist nicht mehr dem Verfall überlassen, aber noch längst nicht saniert. Die Arbeiten laufen. Genau diesen Zeitpunkt hat sich die Schweriner Autorin Katrin Sobotha-Heidelk für ihr jüngstes Werk ausgesucht. Zusammen mit Fotograf Jörn Lehmann hat sie die Sanierungsarbeiten von Schloss Bothmer in einem Kapitel eingefroren. Katrin Sobotha-Heidelk, 42 Jahre alt, eine Frau mit freundlichem Lächeln und dunklen Augen schreibt detailliert und berichtet sensibel.

 

»Es war ein ungeheurer Rechercheaufwand«, erklärt die Autorin. Und leicht sei es auch nicht gewesen, denn Sobotha-Heidelk wollte Quellen aus erster Hand. Der Grund: Viele Berichte über das Schloss würden aufeinander aufbauen. Ein leichtes Spiel für Fehler. »Sie pflanzen sich einfach fort.« Ungezählte Stunden hat die Schweriner Autorin in Bibliotheken im ganzen Land genutzt. Sie wolle neues Wissen ans Tageslicht befördern, Informationen, die nicht in Presseberichten stehen, erklärt sie.

 

Mit allen Sinnen wandert die Autorin in ihrer Reportage durch das Schloss und die Parkanlage. Es geht um die Sanierungsarbeiten und – wie in jedem Kapitel – um Menschen und ihre Geschichte. Auf Schloss Bothmer ist es Steffen Siefert, Projektleiter der Sanierungsarbeiten vom Betrieb für Bau und Liegenschaften in Schwerin. Im Kapitel verfolgt Katrin Sobotha-Heidelk eine Besprechung der Restauratoren, beschriebt den Zustand der barocken Schlossanlage, wandert durch die Festonalleeund porträtiert Projektleiter Siefert. »Für jedes Kapitel habe ich Menschen gesucht, die eng mit der Geschichte verbunden sind«, erklärt die Autorin. Bei Steffen Siefert ist es die Kindheit, die ihn mit Schloss Bothmer verbindet – schon als Sechsjähriger ist er häufig in der Schlossanlage gewesen. Heute bringt er sich in die Sanierung ein, im Buch wird es genau erklärt. Autorin Katrin Sobotha-Heidelk spricht von einer »Rettung«. Ihr Kapitel heißt »Bedenke das Ende. Rettung für Schloss Bohtmer«. Es ist die erste von 13 Reportagen in ihrem Buch. Lesenswert ist es aus zwei Gründen: Noch nie ist die Schlosssanierung aus literarischer Sicht betrachtet worden und die Geschichten, ob nun Bothmer, die letzte Reeperbahn in Wismar oder der dichte Graten in Alt Meteln, sind alle interessant. Sie spielen in der Region. Nicht ohne Grund hat Katrin Sobotha-Heidelk ihr Buch genannt: »Alle Märchen spielten hier.« Das Märchen der Schlosssanierung ist geschrieben aber auf Bothmer steht die Zeit nicht still. Der Schlosspark verändert sich. Gestern haben die Arbeiten zur Parksanierung begonnen. 29 Linden, die nicht ins historische Konzept passen, sollen gefällt werden.

 

Die Arbeiten müssen aus Vogelschutzgründen bis 1. März beendet sein. Größere Bauarbeiten in der Anlage sind erst nach den Konzerten der Festspiele MV im Sommer eingeplant. Ein Jahr lang soll die Parksanierung andauern, das Land will 2,9 Millionen Euro in die Wiederherstellung des Schlossparks investieren.

 

 

 

SVZ 19.12.2010

Dort vor unserer Haustür

Katrin Sobotha-Heidelk und Jörn Lehmann erzählen in ihrem Buch „Alle Märchen spielten hier" moderne Heimatgeschichten

SCHWERIN Die Flut an Mecklenburgica aller Couleur ist in den vergangenen Jahren unübersehbar gestiegen. Keine Landschaft, kein Städtchen, keine Sage, kaum ein Regionalheld, denen nicht ein eigenes Buch oder Büchlein gewidmet wurde, mehr oder weniger stilsicher verfasst und mit kundiger oder eher hilfloser Verlegerhand gebracht.Wie angenehm, dass wir aus dieser Flut einen Bernstein fischen konnten. Ein Buch über Mecklenburg und Mecklenburger, modern geschrieben, edel gestaltet und mit selten schönen Fotos komplettiert, die die Entscheidung schwermachen, ob wir es hier mit einem Bildband oder einem üppig illustrierten Reportagebuch zu tun haben.Wie auch immer. Vom etwas putzigen Untertitel „Erlebtes, erzähltes, ertapptes Mecklenburg-Vorpommern" einmal abgesehen, präsentieren und die Schweriner Autorin Katrin Sobotha-Heidelk und der Fotograf Jörn Lehmann durchweg überzeugend ihre Sicht auf das Land, das sie offensichtlich sehr lieben. Und wer liebt, vermag Dinge am Objekt seiner Zuneigung zu  entdecken, die anderen verborgen bleiben. Genau das macht die Qualität dieser Reportagen und Fotografien über Schloss Bothmer und die  Wismarer Reeperbahn, über den Güstrower Schlossgarten und den Dichtergarten in Alt Meteln, über das verschwundene Elbdorf Vockfey und die Festspielscheune in Ulrichshusen, über Kaninchenwerder und Frankenhorst aus, dass die Autoren verborgene Artefakte entdecken, die wir übersehen hätten, Menschen treffen, an denen wir vielleicht vorbeigegangen wären, ohne ihren Geschichten zu lauschen.Geschichte und Geschichten, Vergangenheit und Gegenwart scheinen in diesem Buch in ihrer natürlichen Verwobenheit auf. Und selbst die fiktionalen Episoden, die Katrin Sobotha-Heidelk plastisch zu erzählen weiß und in ihre nie tümelnden Heimatgeschichten organisch flicht, erwecken den Eindruck, dass es sich genau so zugetragen haben muss. In diesem guten alten Mecklenburg. Dort vor unserer Haustür.

Holger Kankel

 

 

 

Nordkurier 06.12.2010

Porträt eines Bundeslandes

Katrin Sobotha-Heidelk und Jörn Lehmann haben genau hingesehen und versuchen gar nicht erst, alles aufzuzählen, was Mecklenburg-Vorpommern ausmacht. Sie nähern sich Menschen, Orten und Landschaften und fragen nach. Bei Stefan Kreibohm zum Beispiel, dem Wettermann von der Insel Hiddensee. Einen Tag lang nimmt die Autorin Wolkentrieb und Insel aus seiner Perspektive wahr.

 

Ganz anders die Begegnung in Wismar. An der alten Reeperbahn wohnt Rosemarie Wilcken. Nur der schnurgerade Verlauf ihrer Straße erinnert heute noch an die Männer, die hier vor 150 Jahren Taue schlugen, eine Zeitreise. Wieder anders nähern sich die Autoren einem Dorf, das 1985 dem Erdboden gleichgemacht wurde. Es lag an der Elbe, die seit 1952 Zwangsausgesiedelten mussten ihre Höfe zurücklassen, deren Ruinen später als Fluchtverstecke hätten dienen können. Bulldozer ließen die Reste des Dorfes in einer Grube am Deich verschwinden, die Elbeflut brachte 2002 alles wieder ans Tageslicht. Eine ehemalige Bewohnerin erinnert sich. In 13 Kapiteln lässt der subjektive Fokus in Wort und Bild entstehen.

 

Katrin Sobotha-Heidelk/Jörn Lehmann: Alle Märchen spielten hier  - Erzähltes, erlebtes, ertapptes Mecklenburg-Vorpommern. Schelfbuch Verlag Schwerin 2010, 156 Seiten, 19,95 Euro, ISBN 978-3-941689-08-4.

 

 

 

OstseeZeitung vom 29.11.2010

Reportagen aus dem Märchenland

Rostock – Berühmte Orte wie das Schloss Bothmer, der Ranaissancegarten Güstrow, die Weltkulturerbe-Stadt Wismar, die Insel Hiddensee und das Schloss Ulrichshusen, aber auch weniger bekannte Orte hat die Schweriner Autorin Katrin Sobotha-Heidelk augesucht und aus sehr persönlichen Blickwinkeln beschrieben. Nicht als x-ter Reiseführer, sondern als literarische Annäherungen.

 

Der Künstler, der Meteorologe, die Ex-Bügermeisterin, einstige Minister und andere, die mit einem Ort im Land eng verbunden sind – Katrin Sobotha-Heidelk versteht es, ihre Geschichten zu erzählen. Ihre Stärke sind die oft überraschenden, charakteristischen Details. Wie in dem Report über „Zwangsaussiedlungen in Vockfey", der mit Grillenzirpen und Vogelrufen beginnt: Die ganze traurige Geschichte  des untergegangenen Dorfes wird aus diesen Morgengeräuschen entwickelt. Die ausdrucksstarken Fotos des Schweriner Fotografen Jörn Lehmann tun ein Übriges.

G. Richard

 

 

 

Express 20.11.2010

PräsentationFrankenhorst und mehr...

Erlebtes, erzähltes, ertapptes MV

Am Mittwoch, den 24. November, um 18 Uhr findet in der Hans-Franck-Bibliothek des Seehotels Frankenhorst eine Buchpräsentation statt.

 

Die Autorin Katrin Sobotha-Heidelk stellt ihr neustes Buch „Alle Märchen spielten hier – Erlebtes, erzähltes, ertapptes Mecklenburg-Vorpommern" vor.

 

Der Ort für diese Veranstaltung ist kein Zufall. Denn genau in Frankenhorst hat die Autorin ihre Kindheit verlebt. Das prägt offenbar für immer.

 

In ihrem Buch widmet sich Katrin Sobotha-Heidelk den hiesigen Landschaften und Geschichten, Menschen und Schicksalen. Erstmal gerät auch die Halbinsel Frankenhorst in den Fokus – autobiografisch, authentisch und mit einem sehr weiten Blick zurück.

 

Bei aller Liebe zum Land, die Autorin und ihr Fotograf Jörn Lehmann habe ganz genau hingeschaut. In dreizehn Artikeln werden auf sensible Art und Weise vielschichtige Begegnungen mit Menschen und deren Orten beschrieben.

 

Der subjektive Fokus in Wort und Bild lässt eine spannungsreiche Nähe zu den Protagonisten und ihren Geschichten entstehen. Die Präsentation des Buches ist kostenfrei, um telefonische Anmeldung im Seehotel wird gebeten.

 

 
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